Krankenkassen: Zusatzbeiträge vor dem Aus (Quelle: imago)
Die letzten gesetzlichen Krankenkassen werden im nächsten Jahr wohl den ungeliebten Zusatzbeitrag wieder abschaffen. Spätestens im zweiten Quartal 2012 wären dann alle Kassen wieder zusatzbeitrag-frei, wie die “Nürnberger Nachrichten” schreiben. Die Kassen wollten nun wieder mehr Hoheit über ihre Beiträge insgesamt.
DAK und BKK Gesundheit hatten bereits angekündigt, nach ihrer geplanten Fusion den Zusatzbeitrag zu streichen. Auch die KKH-Allianz und die Deutsche BKK wollen den Aufschlag nicht mehr verlangen. Die Finanzlage der Krankenkassen hat sich wegen der noch guten Konjunktur und Spareffekten zuletzt stark verbessert. Die Kassen schlossen die ersten neun Monate dieses Jahres mit einem Überschuss von rund 3,9 Milliarden Euro ab. Nur wenn sie mit den Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds nicht auskommen, müssen sie Zusatzbeiträge erheben.
Mit der 60-Watt-Glühlampe ist ab September Schluss (Foto: imago)
Aus und vorbei: zunächst verschwanden die 100-Watt und 75-Watt-Birnen, ab heute auch die 60-Watt-Brinen aus den Läden, nur noch Restangebote dürfen verkauft werden. Man möchte damit die Bürger zwingen, sich für Energiesparlampen einzusezten, obwohl erwiesen ist, dass sie in der Herstellung energieaufwändiger sind, und beim Entsorgen gefährlich, da sie Quecksilber enthalten. weiter lesen →
In Chiclana findet am Freitag, 12. August, erstmals eine Ökomesse für heimische Produkte statt, in der calle La Plaza. HIer kann man Obst, Gemüse, Honig, Käse, Olivenöl, Brot und Süßspeisen probieren, dazu natürlich die lokalen Weinspezialitäten.
Die EHEC-Epidemie in Deutschland ist nach Behördenaussagen aufgeklärt (Foto: Reuters)
Die Ursache für die außergewöhnliche EHEC-Epidemie in Deutschland ist nach Ansicht der Gesundheitsbehörden aufgeklärt. Bestimmte Lieferungen von aus Ägypten stammenden Bockshornkleesamen seien mit “hoher Wahrscheinlichkeit” für den Ausbruch verantwortlich, teilten die zuständigen Behörden mit. Diese sollen demnach auch Auslöser für die jüngst aufgetretenen EHEC-Fälle in Frankreich sein. Die EU verhängte ein Einfuhrverbot für sämtliche ägyptische Samen und Bohnen. Zudem sollen alle Lieferungen von diesen Samen aus der Zeit zwischen 2009 und 2011 vernichtet werden, wie die Kommission in Brüssel mitteilte. weiter lesen →
Auf der Suche nach dem EHEC-Erreger führt die Spur erneut auf den Sprossenhof im niedersächsischen Bienenbüttel. Ägyptische Bockshornkleesamen gelten als mögliche Auslöser für die EHEC-Epidemie, an der bundesweit bislang 48 Menschen gestorben sind. Nun steht fest: Die belasteten Bockshornkleesamen sind auch nach Bienenbüttel geliefert worden. “Dies geschah über einen Zwischenhändler”, sagte ein Sprecher des niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums am Freitag. Die Untersuchungen auf dem Biohof seien weitgehend abgeschlossen. Der gefährliche Darmkeim habe bisher dort nicht nachgewiesen werden können. weiter lesen →
Zehntausende Versicherte der bankrotten City BKK sind immer noch ohne neue Krankenkasse – obwohl ihre Versicherung am Donnerstag endgültig geschlossen wird. Wer bis dahin keine neue Kasse gefunden hat, erhält über den Arbeitgeber oder das Jobcenter eine neue Kasse zugewiesen. Heute wurde jedoch für alle Fälle noch eine Brückenlösung geschlossen, da.ha bis Septbember können Versicherte noch ihre alte Karte nutzen, müssen jedoch bis dahin eine Karte einer neuen Versicherung bringen, die die inzwischen angefallenen Kosten übernimmt. Niemand darf von einer anderen Kasse abgewimmelt werden.
Das Gleiche gilt für Rezepte sowie beim Zahnarzt. Das Geld für die Behandlungen schießt der Spitzenverband der Krankenkassen vor – und holt es sich dann von der neuen Kasse zurück. Nur so kann vermieden weren, dass die Patienten zunächst ihre Rechnungen selbst bezahlen müssen und das Geld vorauslegen müssen.
Der niederrheinische Käse-Importeur Müller Moers hat vor dem Verzehr von Weichkäse der Marke “Le Sangle” gewarnt. Der Käse stammt aus der “Fromagerie Badoz”. In einer Charge dieses Käses seien bei Untersuchungen die Bakterien Listeria monocytogenes – kurz: Listerien – gefunden worden. Die Keime können gefährliche Infektionskrankheiten auslösen.
Nach Angaben der Firma handelt es sich um das Produkt “Le Sangle 45% Fett i.T. 250 g” mit dem Haltbarkeitsdatum 11.07.2011 und der LOS-Nummer 1802. Insgesamt 207 Kilogramm dieses Käses seien an unterschiedliche Einzel- und Großhandelsgeschäfte gegangen, so dass eine regionale Eingrenzung nicht möglich sei, teilte Müller Moers mit. Der Käse werde vorwiegend an Selbstbedienungstheken in Groß- und Supermärkten angeboten. weiter lesen →
EHEC-Fälle werden weniger, aber es gibt noch keine definitive Entwarnung. Im Gegentiel: selbst bei den sprossen steht noch nicht fest, ob bereits das Saatgut betroffen ist, oder es in dem Betrieb zur Übertragung der Keime kam.
Auch wenn inzwischen der Träger des gefährlichen Darmkeims EHEC ermittelt ist, arbeiten Experten weiter mit Hochdruck daran, zu klären, wie das Bakterium an die Sprossen vom Biohof Bienenbüttel in Niedersachsen gekommen ist. Noch immer ist ungeklärt, ob Mitarbeiter den Keim einschleppten oder ob er möglicherweise mit belastetem Saatgut in den Betrieb gelangte.
Letztgenanntes erhärtet sich nach Angaben des Bundesinstituts für Risikoforschung (BfR). Denn bei einer Familie aus Niedersachsen bestehe der Verdacht, dass selbstgezogene Sprossen Ursache für eine EHEC-Erkrankung sind, teilte das BfR mit. Zwar konnte der Erreger noch nicht in den Samen nachgewiesen werden, aber die Laboratorien der Länder und das Nationale Referenzlabor am BfR untersuchen derzeit Saatgutproben.
“Wenn bereits die Samen mit Keimen belastet sind, dann schützt auch die Einhaltung von Küchenhygieneregeln nicht vor einer EHEC-Erkrankung”, sagte BfR-Präsident Andreas Hensel. Er empfiehlt deshalb, auf den Verzehr selbstgezogener Sprossen zu verzichten.
EHEC: Krankheit mit lebenslangen Folgen
Das RKI und das BfR sprechen vom heftigsten jemals registrierten EHEC-Ausbruch weltweit. Viele HUS-Patienten werden ihr ganzes Leben unter den Folgen der Epidemie leiden. Insgesamt wird bemängelt, dass der Meldeweg für derartige Infektionen zu langwierig ist. Man fordert daher eine Umstellung vom Post- auf den E-Mail-Verkehr.
Das Robert-Koch-Institut ist sich sicher: Sprossen sind die Quelle der EHEC-Welle in Deutschland. Die Warnung für Tomaten, Salat und Gurken ist aufgehoben
Endlich gelingt den EHEC-Fahndern eine Eingrenzung. “Es sind die Sprossen”, sagte der Präsident des Robert-Koch-Instituts Reinhard Burger am Vormittag in einer Pressekonferenz. Die wegen der EHEC-Epidemiegeltende Warnung vor dem Verzehr roher Tomaten, Gurken und Blattsalateist aufgehoben. Nach Informationen von Spiegel-Online ist es jetzt offenbar auch zum ersten Mal gelungen, den Erreger auf Sprossen des verdächtigen Biohofs in Niedersachsen nachzuweisen. Die Gesundheitsbehörden haben offenbar den Erreger auf Sprossen des verdächtigen Hofs im Landkreis Uelzen entdecken können. Eine letzte Überprüfung läuft allerdings momentan noch.
Der Hof wurde unterdessen komplett gesperrt und darf kein Gemüse mehr in den Handel liefern. Das sagte Niedersachsens Landwirtschaftsminister Gert Lindemann. Bisher galt das Verkaufsverbot nur für Sprossen, der Betreiber habe aber nach Aussage des Ministers bereits seit Sonntag freiwillig darauf verzichtet, andere Produkte in Umlauf zu bringen.
Entwarnung für Salat, Gurken und Tomaten, tagesschau 15:00 Uhr [R. Lautenbach, ARD Berlin]
Brigitta Riegler wird am Mittwochabend, 22.6. um 20:30 h über Ihre Arbeit mit Pranic Healing berichten. Sprachen: Deutsch u. Englisch, bei Tierra Sana in Estepona.
Am Freitag, Samstag und Sonntag werden 2 Workshops von ihr angeboten:
Freitag 23.6. 18 – 22 Uhr: Yoga für verstärkte Gehirnkraft (Brain Yoga) Sprachen: Deutsch u. Englisch
Samstag 24. 6. u. Sonntag 25.6. von 10-19 Uhr: Pranic Healing Level I. Sprachen: Deutsch u. Englisch
Information und Anmeldung für die Workshops Fr.-So. bei: Michaela +34 676 152 840, Angie +34 649 610 970