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Archiv für die Ketegorie ‘Stierkampf’

Spanischer Torero: Comeback nach schwerer Verletzung

13. Mai 2011 | Stierkampf
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Comeback von Star-Torero José Tomás

Tomás feiert bald sein Torero-Comeback. © AFP

Vor einem Jahr war der spanische Star-Torero José Tomás im mexikanischen Aguascalientes von einem 470 Kilogramm schweren Stier aufgespießt. Dabei rammte das Tier eines seiner Hörner 17 Zentimeter tief in den linken Oberschenkel des Toreros und durchstieß die Arterie. Tomás verlor dabei fast die Hälfte seines Blutes.

Laut Auskunft seine Agenten Salvador Boix wird José Tomás am 23. Juni beim Stierkampffestival in Valencia auftreten. Im September soll der 35-jährige Matador zudem am La-Merced-Festival in Barcelona teilnehmen, welches das letzte Festival dieser Art vor Inkrafttreten eines Stierkampfverbots kommendes Jahr in Katalonien sein könnte.

Gran novillada Goyesca der Escuela Taurina, Chiclana,

17. April 2011 | Andalusien, Cadiz und Provinz, Chiclana, Costa de la Luz, Sitten und Brauchtum, Stierkampf
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Ostersonntag, 24. April, ab 18.00 h: Gran novillada Goyesca in Chiclana

Foto: “Eva Morales”, aqui más fotos

Carlos Ruiz, Francisco Montero, Manuel Ponce, Jorge Alba und Pepe Ruiz sind die jungen Toreros der  Escuela Taurina Francisco Montes ‘Paquiro’ in Chiclana, die sich am Ostersonntag ab 18.00  einem Stierkampf stellen mit Stieren aus der Zucht von Pedro Ferández. Der Eintritt ist frei, allerdings mit Einladung. Diese erhält man gratis in der  Escuela Taurina, in der  Peña Emilio Oliva, in der Bar Pájaro Chico, imMesón Casa Alfonso in der  Venta Florentina und im Tourismusbüro

Die besten Pressefotos der Welt 2010

13. Februar 2011 | Europa, Kultur, Madrid, Sport, Stierkampf, Wahlen
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Amsterdam (RPO). Mit dem schockierenden Bild einer verstümmelten Afghanin hat die südafrikanische Fotografin Jodi Bieber den World Press Photo Award 2010 gewonnen. Der Ehemann der 18-jährigen Bibi Aischa hatte ihr Nase und Ohren abgeschnitten.

Foto: Jodi Bieber_ Siegerfoto

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Stierkampf in Ubrique am 28.02

9. Februar 2011 | Andalusien, Costa de la Luz, Europa, Kultur, Sitten und Brauchtum, Stierkampf, Ubrique, Veranstaltungen
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Zudem sind die Lederwarengeschäfte, das Ledermuseum und das Centro de Interpretación geöffnet.

Paella, Stierkampf und Flamenco

3. Februar 2011 | Andalusien, Costa de la Luz, Costa del Sol, Essen/Trinken, Europa, Kultur, Madrid, Reiseinformationen, Sitten und Brauchtum, Sport, Stierkampf, spanien allgemein
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Über Vorurteile und Klischees

Wir erinnern uns sicherlich alle noch an das vor einigen Jahren so populäre Buch Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken (Originaltitel: Why Men Don’t Listen and Women Can’t Read Maps), welches einen amüsanten, wenn auch nicht wirklich wissenschaftlich fundierten, Blick auf die kleinen, aber bedeutsamen Unterschiede zwischen Mann und Frau wirft. Doch nicht nur zwischen den Geschlechtern finden sich gewisse Vorurteile oder Rollenklischees. Das Gleiche gilt für verschiedene Länder und verschiedene Kulturen.  Was also ist typisch für Spanien? Ist es das Essen? Der Stierkampf? Flamenco? Wahrscheinlich haben wir alle so unsere Vorstellungen und Vorurteile, bevor wir in ein neues Land kommen – sei es zum Urlaub, oder auch zum Arbeiten und Leben. weiter lesen →

Weniger Stierkampf im spanischen TV

25. Januar 2011 | Europa, Kultur, Sitten und Brauchtum, Stierkampf, Umwelt, Wahlen, spanien allgemein
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Immer wieder die Diskussionen über den Stierkampf… Tradition oder Blutspektakel?

Zu blutig, zu brutal für Kinder: Der spanische Staatssender TVE will seinen Zuschauern ab dem 1.1.2012 keine Stierkämpfe mehr zumuten. Nur die berühmte Stierhatz von Pamplona darf weiter gezeigt werden.

Schon 2007 hatte der Sender die Live-Übertragung von Stierkämpfen weitgehend eingestellt. Stattdessen wurden im Abendprogramm Zusammenfassungen und Höhepunkte der Kämpfe übertragen. Damals argumentierte der Sender, zum einen seien die Senderechte zu teuer, zum anderen habe man als staatlicher Sender eine Fürsorgepflicht gegenüber den jugendlichen Zuschauern.

Blutig und brutal

Auch bei der jetzigen Entscheidung, die Austrahlung von Stierkämpfen endgültig zu beenden, verwiesen die Programmplaner auf die minderjährigen Zuschauer. Stierkämpfe finden in der Regel nachmittags statt, eine Zeit, in der viele Kinder fernsehen. Ihnen wolle man das blutige Schauspiel ersparen.

Etappensieg?

Die Gegner des Stierkampfes sehen darin einen weiteren Etappensieg auf dem Weg zur Abschaffung der brutalen Tradition. Das katalanische Parlament hatte bereits im Sommer 2010 beschlossen, ab 2012 Stierkämpfe in Katalonien  zu verbieten.

( Reinhard Spiegelhauer berichtet aus Madrid/ wissen.dradio.de)

Spaniens Staatsfernsehen verbannt Stierkämpfe

10. Januar 2011 | Andalusien, Europa, Kultur, Madrid, Marbella, Sitten und Brauchtum, Sport, Stierkampf, Umwelt, spanien allgemein
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Anhänger des in Spanien traditionellen Stierkampfes müssen einen weiteren Rückschlag hinnehmen: Der staatliche spanische Fernsehsender TVE will das blutige Schauspiel aus Kinderschutzgründen weitgehend aus dem Programm streichen.

Der staatliche Fernsehsender TVE verbannt die „Corridas“ weitgehend vom Bildschirm. Zur Begründung heißt es nach Medienberichten vom Samstag, dass die Stierkämpfe meist zu einer Zeit stattfinden, in der noch viele Kinder vor dem Fernseher sitzen. Das blutige Spektakel könne auf sie beklemmend wirken. „Diese Gewalt mit Tieren müssen wir ihnen deshalb mit allen Mitteln ersparen“, wird aus einem internen TVE- Handbuch zitiert. weiter lesen →

Volkspartei klagt gegen Stierkampfverbot

29. Oktober 2010 | Kultur, Sitten und Brauchtum, Sport, Stierkampf
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Madrid. Die Regionalregierung Kataloniens hat ein Verbot gegen Stierkämpfe und Stierrennen erlassen, das 2012 in Kraft treten solle. Grund sei die Grausamkeit, mit der die Veranstaltung aufgeführt werde.
Dagegen klagt die oppositionelle konstervative Volkspartei vor dem spanischen Verfassungsgericht.
Das Verbot selbst verstoße gegen mehrerer Verfassungsartikel wie: Recht auf Besuch kultureller Veranstaltungen;  Kunstfreiheit und die Rechte der Stierkampfveranstalter.
Der Stierkampf ist eines der wichtigsten Symbole Spaniens und daher auch ein Bestandteil der Identifikation und Geschichte des Landes und ihrer Bewohner. Die Volkspartei setzt sich für den landesweiten Schutz der Stierkamptradition ein.

Stierkampf hinterfragt: bei Madrid für Deutsche

3. August 2010 | Madrid, Stierkampf
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Ein Stück Kultur als perfides Spiel mit dem Tod
 „…der erste Stier kommt in die Arena. Er ist schwarz, er ist schön, und bald wird er tot sein. Er hat keine Chance. Er stürmt über den Sand wie in die Freiheit. Er stutzt, er möchte zurück in den Stall, er will zurück auf die Weide, er sucht den Ausgang aus der Arena des Todes, er möchte das Leben wählen.“ Wolfgang Koeppen ist einer von vielen Schriftstellern, die in ihren Reisebeschreibungen für den Stier Partei ergreifen. Auch Egon Erwin Kisch bringt die Enttäuschung des Stiers über die menschliche Fiesta sarkastisch zum Ausdruck: „Natürlich, hab es mir gleich gedacht! Es ist keine Weide da. Nur ein kreisrunder Sandplatz. Kein grünes Gras, keine hübsche Kuh – nichts.“ Was den Stier stattdessen erwartet?

Stierkampf in Barcelona verboten

28. Juli 2010 | Stierkampf
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Seit Tagen war es mit Spannung erwartet worden: das Ergebnis einer Abstimmung in Barcelona. Nun ist es amtlich. Ab 1. Januar 2012 gib es in der Region um Barcelona keine Stierkämpfe mehr. Kommt allmählich nun ein Verbot in ganz Spanien?

Stierkampf in Pamplona, © AFP
Das Parlament der spanischen Region Katalonien hat mit klarer Mehrheit ein Verbot für Stierkämpfe beschlossen. Die Abgeordneten beschlossen das Aus für die traditionellen Veranstaltungen mit 68 gegen 55 Stimmen. Es gilt ab dem 1. Januar 2012 in dem Gebiet in Nordostspanien um die Großstadt Barcelona. Katalonien ist damit das erste Festlandsgebiet Spaniens, das den Stierkampf verbietet. Ein Verbot gab es bisher seit 1991 nur auf den Kanarischen Inseln.
Eine internationale Tierschutzgruppe hatte 140.000 Unterschriften für ein Verbot eingereicht. Der Stierkampf ist mit 40.000 Arbeitsplätzen auch ein wichtiger Wirtschaftssektor. Dutzende Demonstranten, die für oder gegen den Stierkampf waren, hatten sich am Vormittag vor dem Regionalparlament in Barcelona versammelt, wie ein AFP-Korrespondent berichtete. Die Befürworter der traditionellen Kämpfe forderten dabei “Stiere ja, Freiheit ja”, die Gegner verlangten ein Ende der “Folter” in den Arenen.
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