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Archiv für die Ketegorie ‘Vorsicht Falle’

Vorsichtmaßnahmen vor dem Erwerb einer Immobilie in Spanien

23. August 2011 | Madrid, Ratgeber, Vorsicht Falle
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Im Unterschied zu deutschem Recht – nach dem nur die Eigentumsregistereintragung eine konstitutive Wirkung hat – kann in Spanien das Eigentum an einer Immobilie durch einem privaten Vertrag übertragen werden. Zwar wird die Eintragung im spanischen Eigentumsregister nur möglich sein, wenn den Kauf oder Verkauf vor einem Notar beurkundet worden ist, aber die rechtliche Übertragung des Eigentums erfolgt ohne Registereintragung und kann auch durch die Unterzeichnung eines privaten Vertrages erfolgen.

Aus diesem Grund soll man besonders vorsichtig sein und vor der Unterschrift jeder Art von privatem Vertrag zuerst die Rechtslage prüfen und insbesondere die Bestandsituation der Immobilie, für deren Kauf man sich interessiert, ganz genau feststellen.

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Achtung: falsche Volkszähler unterwegs

24. Mai 2011 | Achtung Gefahr, Neues aus Deutschland, Vorsicht Falle
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Die Volkszählung läuft seit knapp zwei Wochen. Nun sind Betrugsversuche bekannt geworden. Falsche Volkszähler machen Jagd auf Kontodaten und PIN-Nummern. Zudem wollten die falschen Volkszähler wissen, ob die Geschädigten allein leben. Die Betroffenen wurden persönlich aufgesucht oder angerufen. In München, Landshut, Landsberg am Lech, Kehlheim, Vöhringen, Erlangen und im Landkreis Erding wurden bislang Betrugsfälle bekannt, so Zensus-Referentin Anke Schwarz vom Landesamt für Statistik. Den Befragten wurden 40 Euro für die Auskünfte in Aussicht gestellt. Ein konkreter Schaden ist bislang nicht entstanden.

Interviewer müssen sich ausweisen. Die Behörden hatten bereits vor einer Woche vor Betrügern gewarnt. Informationen zu Einkommen, Vermögen und Kontonummern werden bei der Volkszählung grundsätzlich nicht erfasst. Zudem müssen sich Interviewer mit Personalausweis oder Reisepass sowie einem Erhebungsbeauftragten-Ausweis zu erkennen geben.

Was Sie zum Zensus/Volkszählung wissen sollten: lesen Sie hier

Bundeskriminalamt warnt vor fiesem Trojaner

1. April 2011 | Abzocke, Achtung Gefahr, Computer, Neues aus Deutschland, Verbraucherschutz, Vorsicht Falle
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von: Andreas Lerg

Der Trojaner gibt vor, vom BKA zu sein. (Screenshot: AV-Test)

Vorsicht vor einem neuen Erpresser-Trojaner: Unbekannte versuchen derzeit, deutsche Internetnutzer mit einer besonders dreisten Masche um ihr Geld zu bringen. Eine als Polizeihinweis getarnte Systemmeldung soll Nutzer schockieren und zur Zahlung einer Strafe bewegen. Davor haben Bundeskriminalamt und Bundespolizei am Freitag gewarnt. Dabei ist die Meldung des Schock-Trojaners leicht zu enttarnen. weiter lesen →

Erdbebenkatastrophe: Warnung vor falschen Webseiten

17. März 2011 | Abzocke, Achtung Gefahr, Gesundheit, Vorsicht Falle, Weltweit
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Zwei japanische Kinder mit Mundschutz, Quelle:picture-alliance/dpa

Im japanischen Atomkraftwerk Fukushima I gerät die Situation offenbar vollkommen außer Kontrolle. In Reaktor 4 ist das Kühlwasserniveau bedrohlich abgesunken. Nach Angaben des französischen Institus für Strahlensicherheit IRSN drohe ein “sehr bedeutender” Austritt von Radioaktivität, sollte es nicht binnen 48 Stunden gelingen, das Wasserniveau anzuheben. Nach weiteren Feuern in zwei Reaktoren und einem starken Anstieg der Strahlung mussten sich die Arbeiter am Mittwoch zeitweise aus dem Kraftwerk zurückziehen. Aus einem Umkreis von 20 Kilometern um Fukushima 1 waren in den vergangenen Tagen mehr als 200.000 Menschen in Sicherheit gebracht worden. In einem Radius bis 30 Kilometer forderte die Regierung alle Menschen auf, ihre Häuser nicht zu verlassen. (quelle: Ard)

Achtung: in Spanien warnt die “Computer Crime Crew” dringend vor gefälschten Webseiten. Mit sogenannter “malware” werden täuschend echte Webseiten gestartet mit Spendenaufrufen für die Opfer in Japan.  Doch viele Seiten sind gefälscht und leiten die eingehenden Gelder auf Konten von Betrügern. Man sollte sich immer genau vergewissern und Vorsicht walten lassen.

HIlfe kann gegeben werden über google:

http://www.google.com/crisisresponse/japanquake2011.html

Verbraucher zahlen 1,3 Milliarden Euro zu viel für Strom

11. März 2011 | Europa, Neues aus Deutschland, Technik, Unternehmer, Veranstaltungen, Verbraucherschutz, Vorsicht Falle
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Die deutschen Privathaushalte zahlen in diesem Jahr 1,3 Milliarden Euro zu viel für ihren Strom.

(AFP) Grund hierfür ist eine zu hohe EEG-Umlage, wie das Verbraucherportal Verivox in Heidelberg erklärte. Die Umlage zur Förderung erneuerbarer Energien, deren Höhe sich unter anderem nach dem Zubau mit Solaranlagen bemisst, war zum Jahreswechsel von 2,047 Cent auf 3,530 Cent angestiegen. weiter lesen →

Klick-Betrüger nehmen Facebook ins Visier

9. März 2011 | Achtung Gefahr, Computer, Technik, Verbraucherschutz, Vorsicht Falle, Weltweit
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Von Andrej Sokolow und Christof Kerkmann, dpa

Berlin (dpa) – Es ist eine perfekte Falle: Auf Facebook kursieren immer mehr Links, die lustige oder spannende Videos versprechen. Reißerische Titel verführen zum Klicken: Die Köder sind etwa «erschreckende Bilder» über Moslems, die Verhaftung von Christina Aguilera, oder der Abtransport des vermeintlich gestorbenen Charlie Sheen. Wer nicht widerstehen kann, bekommt allerdings kein Filmchen zu sehen, sondern verbreitet Spam und verseucht mit Pech seinen eigenen Rechner mit Viren. Das Perfide: Die Hinweise auf die spektakulären Inhalte scheinen von einem Facebook-Bekannten zu kommen. Wieso sollte man also nicht reinschauen? weiter lesen →

Warnung vor Bräunungsmittel aus dem Internet!

2. März 2011 | Achtung Gefahr, Europa, Gesundheit, Neues aus Deutschland, Ratgeber, Unternehmer, Verbraucherschutz, Vorsicht Falle, Weltweit
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Göttingen. Das Giftinfozentrum Nord (GIZ-Nord) warnt dringend vor dem Bräunungsmittel “Melanotan II”. Die Substanz rufe massive Schmerzen, Übelkeit, Schweißausbrüche, Durchfall und Erbrechen hervor. weiter lesen →

Neue Betrugsmasche mit Autokennzeichen

17. Februar 2011 | Abzocke, Achtung Gefahr, Auto, Europa, Neues aus Deutschland, Ratgeber, Technik, Verbraucherschutz, Vorsicht Falle
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So ist es richtig: Autokennzeichen im Internet verpixeln oder schwärzen (Foto: imago)

Wer sein Auto im Internet abbildet, zum Beispiel in einer Verkaufsanzeige, sollte stets das Kennzeichen unkenntlich machen. Kriminelle können es sonst leicht für einen Versicherungsbetrug missbrauchen. Vor der neuen Masche hat die R+V Versicherung gewarnt.

Und so funktioniert der Trick: Die Betrüger suchen gezielt nach Fahrzeugen, deren Kennzeichen vollständig zu sehen sind. Dann kontaktieren sie die Besitzer und geben sich als Interessenten aus. Im Gespräch versuchen sie, weitere Informationen zu bekommen: den Namen und die Adresse des Verkäufers, das Versicherungsunternehmen und die Art der Versicherung. weiter lesen →

Geldabzocke am Automaten immer dreister

15. Februar 2011 | Abzocke, Achtung Gefahr, Europa, Neues aus Deutschland, Ratgeber, Verbraucherschutz, Vorsicht Falle
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Am Geldautomaten lauert eine neue Gefahr: Polizeibehörden mehrerer Bundesländern haben in den vergangenen Tagen vor sogenanntem “Cash-Trapping” gewarnt. Dabei bringen die Täter eine baugleiche Attrappe des Verschlusses über der Geldausgabe an und verhindern den Zugriff auf das Geld. Das Geld kommt so nicht zum Kunden, sondern bleibt in der Falle hängen.  Wenn ein Kunde Bargeld abhebt, wird das Geld zwar ausgeworfen, bleibt aber an einem Klebestreifen an der Rückseite der Attrappe hängen. Der Kunde vermutet, dass sich der Schacht durch einen technischen Defekt nicht geöffnet hat und wendet sich möglicherweise erst später an seine Bank. Der Betrag wird aber vom Konto abgebucht und in einem unbeobachteten Moment verschwinden die Täter mit Geld und Attrappe. Der Klebestreifen verhindere dabei, dass das Geld wieder eingezogen wird, berichtete die Polizei in Viersen. Die Masche ist der Polizei zwar bereits länger bekannt, taucht nun aber erstmals massiv und flächendeckend auf. In Nordrhein-Westfalen, Hessen, Baden-Württemberg und Bremen schlugen die Täter in den vergangenen Wochen bereits zu.

Die Polizei rät daher bei Abhebungen an Geldautomaten um besondere Vorsicht: Sollte bei einer Abbuchung Geld nicht ausgegeben werden, raten die Beamten, am Geldautomaten zu bleiben und Kontakt zur Bank aufzunehmen. “Schauen Sie sich auch den Geldausgabeschacht genau an, ob eventuell Manipulationen vorgenommen wurden. Im Zweifelsfall informieren Sie die Polizei”, hieß es.

Warnung vor Finca-Schnäppchen im Internet

12. Februar 2011 | Achtung Gefahr, Europa, Ratgeber, Reiseinformationen, Verbraucherschutz, Vorsicht Falle, spanien allgemein
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Verband der Ferienhausagenturen: So verraten sich unseriöse Anbieter

Urlauber sollten bei E-Mails und Internet-Anzeigen misstrauisch sein, die ungewöhnlich günstige Ferienhäuser bewerben. Dazu rät der Verband Deutscher Ferienhausagenturen (VDFA). Hinter Werbebotschaften wie “Wunderschöne Finca auf Mallorca von Privat zu vermieten” steckten oft Betrüger. Jetzt zur Hauptbuchungszeit gebe es besonders viele solcher Lockangebote. Bei sehr günstigen Preisen sei deshalb eine gesunde Skepsis angebracht. weiter lesen →